Währung

Suchbegriff: Schweizer Franken

Der US-Dollar schwächte sich weiter ab, während der Schweizer Franken gegenüber dem Euro ein Rekordhoch erreichte. Grund dafür waren Berichte, wonach chinesische Banken den Kauf von US-Staatsanleihen einschränken, was Fragen über eine mögliche Intervention der Schweizerischen Nationalbank aufwirft.
Die Neunmonatsergebnisse von Lem zeigen einen leichten Umsatzrückgang auf 218,4 Millionen Franken, aber einen Anstieg der Aufträge um 14,3 % bei stabilen Margen und einer angehobenen Umsatzprognose für das Gesamtjahr, was die langsamen Fortschritte bei den Restrukturierungsbemühungen widerspiegelt.
Die Schweizerische Nationalbank hat erneut bekräftigt, dass sie keine Währungsmanipulationen vornimmt, und damit auf die Entscheidung des US-Finanzministeriums reagiert, die Schweiz weiterhin auf seiner Beobachtungsliste für potenzielle Währungsmanipulatoren zu führen. Die SNB steht in Kontakt mit den US-Behörden, um ihnen die wirtschaftliche Lage und die Geldpolitik der Schweiz zu erläutern, und betont, dass Devisenmarktinterventionen ausschließlich der Preisstabilität dienen und nicht dazu, Wettbewerbsvorteile zu erzielen.
Die Schweizer Uhrenexporte gingen 2025 um 1,7 % auf 25,6 Mrd. CHF zurück und verzeichneten damit nach einem Rekordjahr 2023 den zweiten Rückgang in Folge. China und Hongkong verzeichneten besonders starke Rückgänge, wobei die Exporte nach China innerhalb von zwei Jahren um mehr als ein Drittel zurückgingen. Während der US-Markt im Dezember mit einem Anstieg von 19,2 % Stärke zeigte, erreichten die Schweizer Exporte insgesamt einen Rekordwert von 287 Milliarden CHF, angetrieben durch chemisch-pharmazeutische Produkte. Die Uhrenindustrie sieht sich aufgrund der hohen Goldpreise, des starken Schweizer Frankens und der anhaltenden Zollprobleme mit den USA mit Unsicherheiten konfrontiert, wobei keine rasche Erholung des chinesischen Marktes zu erwarten ist.
Der Schweizer Franken hat gegenüber dem Euro und dem Dollar Rekordhöhen erreicht, angetrieben durch die Nachfrage nach sicheren Anlagen und die Schwäche des Dollars nach den Zollandrohungen von Donald Trump. Diese Aufwertung hat die Diskussionen über mögliche Negativzinsen der Schweizerischen Nationalbank wieder angefacht, wobei die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung am Markt deutlich gestiegen ist. Der Artikel analysiert Währungsbewegungen, Erwartungen an die Politik der Zentralbanken und Wirtschaftsindikatoren in der Schweiz, Europa und den USA.
Der Schweizer Duft- und Aromenhersteller Givaudan meldete für 2025 ein organisches Wachstum von 5,1 %, was leicht unter den Erwartungen der Analysten von 5,2 % liegt, aber über dem eigenen Zielbereich von 4-5 % liegt. Während der Umsatz in Schweizer Franken aufgrund negativer Währungseffekte nur um 0,8 % auf 7,47 Mrd. CHF stieg, konnte das Unternehmen seine Rentabilität mit einer Dividendenerhöhung von 2 CHF pro Aktie aufrechterhalten. Das Unternehmen bestätigte seine mittelfristigen Wachstumsziele von 4–6 % jährlich für den Zeitraum 2026–2030 und kündigte einen Führungswechsel an, bei dem Christian Stammkoetter im März die Nachfolge von Gilles Andrier als CEO antreten wird.
Der Artikel argumentiert, dass der Swiss Market Index (SMI) aufgrund der nachlassenden Schwächen wichtiger Komponenten wie Nestlé nun eine geeignete Anlage darstellt, trotz seiner historischen Underperformance im Vergleich zum Stoxx Europe 600.
Der japanische Yen schwächte sich gegenüber dem US-Dollar auf 159 ab, nachdem der Gouverneur der Bank of Japan, Kazuo Ueda, in seiner Pressekonferenz konkrete Angaben zu künftigen Zinserhöhungen vermieden hatte. Die Verluste wurden jedoch schnell wieder wettgemacht, da Spekulationen über eine Intervention der Zentralbank und umfangreiche Yen-Kaufaufträge aufkamen, was die anhaltenden Bedenken hinsichtlich der Wirtschaftspolitik Japans und der Währungsstabilität widerspiegelte.
Small-Cap-Aktien haben im vergangenen Jahr weltweit um 3,6 Prozentpunkte besser abgeschnitten als der Gesamtmarkt, wobei US-Small-Caps eine Outperformance von 1,8 Prozentpunkten erzielten. Analysten sehen aufgrund der unterdurchschnittlichen Bewertungen in allen Regionen weiterhin Potenzial, was Small-Caps zu einem attraktiven zyklischen Spielball macht, der von einer positiven wirtschaftlichen Entwicklung abhängt. Der Artikel stellt fest, dass Small-Caps während des AI-Hypes, von dem große Technologiewerte profitierten, gelitten haben, nun aber für eine Erholung positioniert sind.
Seth Klarman, der Mehrheitsaktionär von Sunrise, verkauft 4 Millionen Aktien in einem Blockhandel zu einem Preis von 40,25 Schweizer Franken, wobei das Angebot um ein Vielfaches überzeichnet ist.

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